Seniorentreff

Seniorentreff

Am 1. Dezember konnte unser traditioneller Seniorennachmittag im Advent Gott sei Dank und in ausgezeichneter Stimmung durchgeführt werden: In der Kirche, mit «Abstand» und den notwendigen Schutzmassnahmen. Eine erfreuliche Zahl von Gemeindegliedern hatte es sich nicht nehmen lassen zu kommen. Jacqueline Crameri und Ruth Capadrutt hatten zusammen mit Messmerin Cristina Vital alles bestens vorbereitet. Drei Kuchen wurden gespendet. Im schön geschmückten Nebenraum der Kirche war genug Platz, auf Abstand, aber doch nah genug miteinander noch einen richtigen Adventskaffee zu nehmen. Die Konfirmanden Mattia Vitali und Giuliano Götz servierten den Kaffee zur Freude der Anwesenden. Wie wichtig ist es, in dieser Zeit das Gemeinsame zu betonen und Gemeinschaft zu pflegen und nicht in Vergessenheit geraten zu lassen! Darauf beruht auch der Zusammenhalt unseres ganzen Gemeinwesens, natürlich auch unserer Kirchgemeinde. Auf dem Miteinander, dem «Wir-Faktor». In seiner besinnlichen Andacht erinnerte Pfarrer Goll an die frohe, hoffnungsvolle Adventsbotschaft: Gott kommt auch leise und unscheinbar, und unberechenbar in unser Leben. Mit seinen Wundern, die alles überragen. Das macht uns Hoffnung. Das trägt uns auch in schwierigen Zeiten. Öffnen wir ihm gerade in diesen Zeiten unser Herz und unsere Seele und wehren den unnötigen Ablenkungen, von denen es heute nicht wenige gibt. Pflegen wir auch sonst das Miteinander. Auch das Mitgefühl mit den Notleidenden und Ausgegrenzten dieser Welt. Jesus Christus ist und bleibt der Herr, seine Geburt wird bald wieder gefeiert.

Musikalisch begleitet wurde der schöne Anlass von Silvia Matile, die sage und schreibe 9 Schülerinnen und Schüler versammeln konnte, die sie beeindruckend dirigierte. Es war eine Freude, die vielen Streichinstrumente zu hören, schon von den Primarschülern. Werke von Charpentier, J.S. Bach und anderen standen auf dem vielfältigen Programm. Zwischendurch erzählte Jacqueline Crameri die anrührende Adventsgeschichte vom kleinen Strassenfeger, der ein goldenen Engelshaar findet. Für sie war es - da sie im Frühjahr von ihrem Amt demissioniert - der letzte von Ihr - wie immer bestens - organisierte Adventskaffee. Mehr als Dutzend Jahre hintereinander übernahm sie gerne und als Mitglied des Vorstandes dafür die Verantwortung. Mit grossem Applaus wurde ihr nach dem traditionellen Singen von Advents- und Weihnachtsliedern gedankt. Pfarrer Goll erwähnt in einem Schlusswort auch die anderen aus dem Team und wünschte allen einen gesegneten Advents und frohe Festtage. Nicht ohne auf die drei «Atempausen» im Advent (Freitagnachmittag 17.30Uhr) in der Kirche und vor der neuen Laterne zu erinnern. Am Schluss überreichte Jacqueline Crameri allen noch eine Packung leckere Guezli.

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